NEU – Offene Magnet-Resonanz-Tomographie

Eine MRT-Untersuchung ist schmerzfrei.

Von den im Körper ablaufenden Vorgängen bemerkt der Patient nichts. Auch gibt es bei der Untersuchung kein Risiko für dauerhafte Veränderungen. Anders als beim Röntgen oder der Computertomographie (CT) entsteht bei der MRT keine Strahlenbelastung.

Der Vorteil der MRT liegt aus medizinischer Sicht nicht nur  in der hohen Qualität der Weichteildarstellung, sondern auch in der wichtigen Möglichkeit, dass ohne Umlagerung der Patienten jede beliebige „Schnittebene“ dargestellt werden kann. Das von uns verwendete MRT-System hat eine offene Magnetarchitektur.

Die Untersuchung ist daher deutlich weniger belastend als in einer beengten Röhre.

Eine MRT-Untersuchung ist schmerzfrei. Von den im  Körper ablaufenden Vorgängen bemerkt der Patient nichts. Auch gibt es bei der Untersuchung kein Risiko für dauerhafte Veränderungen.

Anders als beim Röntgen oder der Computertomographie (CT) entsteht bei der Magnet-Resonanz-Tomographie keine Strahlenbelastung.

Das von uns verwendete MRT-System der Firma ESAOTE ist offen und kompakt.

Viele Teile des menschlichen Körpers, wie z. B. Knorpel, Sehnen, Bindegewebe und Muskulatur, weisen sehr geringe Dichteunterschiede auf und lassen sich daher in der Computertomographie (CT) nur ungenügend voneinander unterscheiden. Unter anderem durch ihren unterschiedlichen Gehalt an Wasserstoffkernen lassen sich diese Gewebe in der MRT jedoch sehr gut unterscheiden und beurteilen.

Für orthopädische Fragestellungen ist die Magnet-Resonanz-Tomographie daher besonders wichtig.

Die Magnet-Resonanz-Tomographie (gleichbedeutend mit Kernspintomographie) zählt aufgrund der hohen Aussagekraft zu den wichtigsten bildgebenden Untersuchungsverfahren in der Medizin. Zudem wird dieser hohe Stellenwert noch dadurch verstärkt, dass bei der Magnet-Resonanz-Tomographie keine Strahlenbelastung auftritt.

Die Bilderzeugung erfolgt lediglich in der Kombination eines starken Magnetfeldes und Radiowellen.