Knochendichtemessung (DXA)2018-07-23T15:39:14+00:00

Knochendichtemessung (DXA)

Osteoporose Früherkennung

Was ist Osteoporose?

Die Knochenmasse nimmt etwa in den ersten 30 Lebensjahren stetig zu, erreicht dann einen Höhepunkt und fällt in den späteren Lebensjahren langsam wieder ab. Die Osteoporose entsteht meist aus einer unzureichenden Knochenbildung in jungen Jahren und/oder einem beschleunigten Abbau im Alter. 80% aller Osteoporosen betreffen Frauen in oder nach der Menopause. 30% aller Frauen entwickeln nach der Menopause eine klinisch relevante Osteoporose die ohne Behandlung zu schweren Haltungsschäden, Brüchen, Muskelschmerz oder zu starken Bewegungseinschränkungen führen kann. Zur Diagnose wird die Knochendichte-Messung herangezogen, bei der der sog. T-Score ermittelt wird. Das ist ein statistischer Wert, der einen Vergleich der gemessenen Knochendichte mit der Population gesunder, junger Erwachsener ermöglicht. Am weitesten verbreitet ist die Dual-Röntgen-Absorptiometrie (DXA oder auch DEXA-Methode). Die DEXA ermöglicht die Erkennung der Osteoporose schon im Anfangsstadium.

Um sich wirksam gegen die Entstehung einer Osteoporose zu schützen, stehen eine ganze Menge an Möglichkeiten zur Verfügung.

Anders als beim Röntgen oder der Computertomographie (CT) entsteht bei der Magnet-Resonanz-Tomographie keine Strahlenbelastung.

Viele Teile des menschlichen Körpers, wie z. B. Knorpel, Sehnen, Bindegewebe und Muskulatur, weisen sehr geringe Dichteunterschiede auf und lassen sich daher in der Computertomographie (CT) nur ungenügend voneinander unterscheiden. Unter anderem durch ihren unterschiedlichen Gehalt an Wasserstoffkernen lassen sich diese Gewebe in der MRT jedoch sehr gut unterscheiden und beurteilen.

Für orthopädische Fragestellungen ist die Magnet-Resonanz-Tomographie daher besonders wichtig.

Gerne informieren wir Sie detaillierter über die Möglichkeiten der offenen MRT. Bitte sprechen Sie uns an.