Atlastherapie nach Arlen2018-07-23T18:43:58+00:00

Athlastherpie nach Arlen

Behandlung ohne Risiko

Der Atlas ist der erste Halswirbel, trägt das Gewicht des Kopfes und verbindet ihn mit der Wirbelsäule. Eine Fehlstellung im obersten Kopfgelenk kann die gesamte Wirbelsäulenstatik verändern und den Informationsfluss zwischen Kopf und Körper stören. So kommt es zu zahlreichen Beschwerden, die mithilfe der Atlastherapie gelindert werden können.

Die Halswirbelsäule ist als Träger des Kopfes der beweglichste, aber auch der empfindlichste Teil der Wirbelsäule. Die Nervenzellen, die in der Region um den Atlas in extrem hoher Dichte vorhanden sind, stehen direkt mit dem Gleichgewichtsorgan und verschiedenen Gehirnzentren in Verbindung, die für Grob- und Feinmotorik und die Schmerzwahrnehmung aus dem Bewegungssystem verantwortlich sind. So können Atlas-Fehlstellungen zu unterschiedlichen Beschwerden führen, weil das Gehirn falsche Informationen bekommt und der Körper dadurch falsch antwortet.

Behandlung ohne Risiko

Bei der Atlastherapie wird mit der Mittelfingerkuppe ein kurzer Impuls in eine bestimmte Richtung auf den Seitenfortsatz des ersten Halswirbels gegeben. Dadurch wird das Wahrnehmungsmuster verändert und das Gehirn bekommt wieder die richtigen Informationen. Im Idealfall wird der Normalzustand wieder hergestellt. Die Atlastherapie ist ein äußerst schonendes Verfahren. Es kommt zu keiner Manipulation, wie es bei einem chirotherapeutischen Handgriff der Fall ist. So gibt es bei der Atlastherapie keine behandlungstypischen Risiken wie bei der Chirotherapie. Daher kann sie bedenkenlos auch bei Kindern und Säuglingen eingesetzt werden.

Behandlungsindikationen der Atlastherapie:

• Nacken-, Rücken-, Kreuzschmerzen, Hexenschuss, Bandscheibenvorfall
• Kopfschmerz (Nackenschmerzen,Halbseitenkopfschmerz), Migräne, Kopfbewegungseinschränkung, gefühlte Kopfschwere
• Folgen von HWS-Schleudertrauma, Blockaden der Halswirbelsäule, Verspannungen und verkürzte Nackenmuskeln
• Kiefer- und Gesichtsschmerz, Kieferknacken und Schmerzen (zu starker Aufbiss)
• Schwindel, Gleichgewichtsstörungen
• Tinnitus (Ohrgeräusche)
• vegetative Störungen
• Beckenschiefstand


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